Der Skitty Cup ist eine Rennveranstaltung des Deutschen Skiverbandes für junge Nachwuchsrennfahrer und solche, die es werden wollen. Das Rennen soll Lust auf mehr Skirennsport machen.

Der Skitty Cup wird als Parallelslalom ausgetragen. Das bedeutet, dass jeweils zwei Rennläufer auf zwei parallelen Kursen gegeneinander antreten. Gefahren wird zweimal, so dass jeder einmal auf jedem Kurs unterwegs ist. Im Gegensatz zu den Parallelslalomrennen der Großen gibt es beim Skitty Cup aber kein Ausscheidungsrennen. Stattdessen werden die Zeiten beider Läufe addiert und eine Wertung analog zu den Einzelrennen erstellt.
Um den Skitty Cup herum gibt es jede Menge Spaß und die Siegerehrung ist mit vielen Preisen und einer Tombola ein richtiges Event. Es soll ein toller Tag im Schnee sein.

Wie auch in den letzten Jahren übernahmen die Rheinbrüder die Austragung des Skitty Cup Rennens im Nordschwarzwald. Das Rennen fand am 08. Februar 2026 am Seibelseckle statt. Da durch den Parallelslalom mit seinen Startboxen sowie zwei Kursen und Zeitnahmen viel vorzubereiten ist und zur „Ordnung“ des Kinderandrangs auch viele Aufgaben während des Rennens anfallen, waren jede Menge helfende Hände schon beim Aufbau am Tag zuvor, aber auch am Renntag vonnöten. Vielen Dank an alle, die hier unterstützt haben!
Am DSV Skitty Cup 2026 am Seibelseckle nahmen 65 Kinder teil. Die Rheinbrüder stellten mit 12 Nachwuchsrennfahrern das größte Team.
Jüngste Teilnehmer der Rheinbrüder waren mit Jahrgang 2020 Lin Nomi, Norah Feng und Vincent Tölgyesi. Während Lin und Norah es tatsächlich schafften nach zwei Läufen exakt die gleiche Gesamtzeit zu erzielen und damit in der Mädchenwertung von Jahrgang 2019 und jünger den fünften Platz zu belegen, hatte Vincent ein wenig Pech: ein Sturz ersten Durchgang und ein Torfehler im zweiten Durchgang bremsten ihn leider ein wenig aus, so dass er in der Jungenwertung bei diesem Rennen den achten Platz belegte. Kopf hoch, Vincent, beim nächsten Mal bist Du bestimmt wieder vorne dabei!

Ebenfalls in der Jungenwertung 2019 und jünger fuhr der ein Jahr ältere Matthias Wang auf einen tollen dritten Platz.

Benedikt Tölgyesi schaffte es nach zwei tollen Läufen im Jahrgang 2018 ebenfalls auf den dritten Platz. Fiona Zhao wurde nach Sturzpech im zweiten Lauf Fünfte im Jahrgang 2017, während Johanna Husnik im selben Jahrgang den sechsten Platz belegte.

Im stark besetzten Jahrgang 2017 schaffte es Matthias Jiang mit einem dritten Platz auf das Treppchen, während Felix Wiltzsch als Fünfter und Maximilian Wang als neunter das gute Abschneiden der Rheinbrüder komplettierten. (dw)